August 2010
Die Laubarbeit ist geschafft! Die Weinberge sind optimal auf den Herbst vorbereitet. Auf der Zielgerade zur Qualität enscheidet allein Sonne und Regen über Erfolg oder Misserfolg. |
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Juli 2010
Ein Steinschlag im Juni hat in unserer Schiefersteillage Domherrenberg großen Schaden angerichtet. Um in Zukunft das gröbste abzuhalten werden im oberen Teil Fangzäune errichtet. |
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Juni 2010
Das kühle Blütewetter führt zu einem schwachen Fruchtansatz. Durch den frühen Ausfall von Beeren entwickeln sich lockere, gut durchlüftete Trauben. Diese bleiben länger gesund und können perfekt ausreifen ohne aufzuplatzen. |
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April 2010
Wir füllen die Weine erst spät um ihnen möglichst viel Zeit auf der Hefe zu geben. |
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Januar 2010
Sechs Wochen sind wir mit dem Schneiden der Reben beschäftigt. Bis auf einen Trieb wird der gesamte Aufwuchs aus den Drahtspalieren geschnitten. |
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Dezember 2009
In der Ausgabe 2010 des Gault Millau wurde unsere Kollektion 2008 mit der ersten Traube ausgezeichnet.
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November 2009
Einsähen der Weinbergsterrassen. Um Auswaschungen und Erosion zu vermeiden, begrünen wir die Weinberge komplett. Am Schlossberg besteht die Bodenoberfläche, aber nur aus Schiefergeröll. Der Begrünung muß hier Jahr für Jahr auf die Sprünge geholfen werden. |
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Oktober 2009
Ernte am Cochemer Schlossberg. Die Trauben werden in 30-Liter Kisten gelesen. Die Kisten werden 10 km nach Poltersdorf transportiert und erst dann verarbeitet. So werden die Fruchtaromen bestmöglich geschont. |
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Juni 2009
Tanja und Andreas heiraten in der Schwanenkirche in Roes. Anschließend wird auf dem Weingut mit allen Feunden gefeiert. |
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Januar 2009
Die Rieslinge des Jahrgangs 2008 erhalten mit der Füllung im April eine neue Gestalt. Die traditionelle grüne Schlegelflasche hält wieder Einzug, jedoch mit modernem Etikett. Im Mittelpunkt steht das Schiefergestein, das maßgeblich den Charakter der Moselweine beeinflusst. Die Entwürfe der neuen Etiketten stammen aus der Hand von Andrea Diederichs. |
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Ernte beendet, 22. Oktober 2008
Die letzten Trauben sind gepresst. Eine ruhige Weinlese mit sonnig-kühlem Wetter ist abgeschlossen. Generell hielten sich die Trauben sehr lange gesund, was uns das Abwarten bis zur vollendeten Reife leicht machte. |
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Grüne Lese, August 2008
Durch Hagel im Mai wurden die Rebstöcke dazu angeregt einen zweiten Fruchtansatz zu bilden, sogenannte Geiztrauben. Die Geiztrauben erhöhen wohl den Ertrag, bremsen aber die Entwicklung der echten, früh gebildeten Trauben. Daher werden sie mit der „Grünen Lese“ entfernt. |
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Neue Weinberge, Juni 2008
Zwei vom Hagel völlig zerstörte Weinberge werden mitten im Sommer neu gepflanzt. Die jungen Reben werden zwar nicht besonders weit wachsen können, doch die Wurzeln haben die Zeit sich so im Boden zu etablieren, dass sie 2009 aus dem Vollen schöpfen können. |
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Hagel, 28.Mai 2008
Ein Hagelschlag von bisher unbekanntem Ausmaß wütete in einem Umkreis von 35 km. Daumendicke Körner droschen mit hoher Windgeschwindigkeit Laubwerk und Traubenansätze zu Boden. |
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